Microblogging ist spätestens seit Twitter in aller Munde. Mittlerweile hat jede Community und Webplattform einen Microblog integriert – und sei es nur in Form einer “Was machst Du gerade” – Statusinfo. Nun ist es aber sehr mühsam hier alle Systeme auf gleichem Stand zu halten. Einige Systeme gehen hier mittlerweile zumindest den Weg, dass Sie einn Twitter-Feed importieren und als Status darstellen können.
Ein kleiner, aber sehr nützlicher Helfer im Wirrwarr der Blogs ist hier TweetDeck. Das Programm ist eine 3rd-Party Applikation, auf Adobe-Air basierend – und zwar für Twitter, Facebook und neuerdings auch linkedIn. Damit deckt die Software einen guten Teil der ‘großen’ und etablierten Social Networking Plattformen ab. More…
Die Falknerei gilt als eine der ältesten bekanntesten Handwerkskünste. Das Falknereiportal falknereiatlas.de will nun wissen, wie modern und medial die heutigen Falkner und Greifvogelfreunde sind.
Das Portal rund um Falknerei und Greifvogelthemen hat dazu eigens einen Twitteraccount (@falknereiatlas) eingerichtet, und fordert die modernen Greifenfreunde auf diesem zu folgen.
“Wir wollen diesen Account nicht nur nutzen um eigene Tweets zu verteilen, sondern wir möchten hiermit auch ein aktuelles Userverzeichnis der twitternden Falkner und Greifvogelfreunde schaffen, so dass diese sich auch schnell und unkompiliziert im weiten Twitterland zum direkten Austausch finden können”, so die Portalbetreiber.
Im Internet ist der Account sammt Follower-Liste unter der Adresse http://twitter.com/falknereiatlas erreichbar. Die Betreiber hoffen auf viele Follower und viele neue direkte Kontakte zwischen den einzelnen Usern.
Das Portal falknereiatlas.de präsentiert in seinem Webauftritt neben einem Forum rund um zahlreiche Themen der Greifvögel und Falknerei viele interessante, wissenswerte und aktuelle Artikel zu den Themen Falknerei, Greifvögel und Eulen. Im Internet ist es unter der URL http://www.falknereiatlas.de/ erreichbar.
Twitter hat sich nun dich sehr weit in der Internetgemeinde durchgesetzt, und viele twittern und schreiben über dies und jeneses per Microblog. Ganz zwanglos und was sie gerade Lust haben. Da können die Moralapostel, welche Ihre ganz eigenen, sehr subjektiven Twitter-quetten aufstellen natürlich nicht auf sich warten lassen.
Einen der besten, “ich-will-das Netz Regeln Artikel” habe ich gestern gefunden. Schön, dass die Journalisten nun der Internetgemeinde sagen wollen, wie ein neuer Dienst funktionieren soll. Wenn sovieles an Twitter nervt, kann man das ja ganz einfach abstellen: unfollowen, oder sich erst gar nicht mehr anmelden.
Ich denke gerade auch die ganzen Belanglosigkeiten machen den Service aus. Wenn ich privat twittere, erzähle ich nun mal gerne über die Tasse Kaffee vor mir, oder auch dass ich nun Weg muss, sogar ganz ohne Hintergedanken, dass ich das nun schreibe, um den Eindruck zu hinterlassen extra wichtig zu sein.
Vielleicht denken manche Menschen doch anders. Jede Vermutung über das Handeln eines Dritten, läßt ja auch Gott-Lob hier auch immer einen Blick in die Denkweise und naheliegende Handlungsweise des Vermutenden zu. Ich glaube nicht, dass die ganze Twitter-Gemeinde nur aus niederen Beweggründen handelt.
Twitter kommt mir derzeit ein bisschen so vor wie IRC vor guten 15 Jahren. Man trifft sich zwanglos online, plaudert über dies und jenes. Natürlich erzählt man dabei auch über die profanen Dinge und auch über die wichtigen, zB der gewonnene Pitch. Und natürlich weist man auch auf seine eigene Blogbeiträge, Fotos, etc. hin.
Für mich macht genau dies alles das Gezwitscher im Netz aus.Ich habe mich persönlich z.B. zu einer zweigleisigen Strategie entschlossen. Ich betreibe einen Twitter Li{v|f}E-Stream, hier schreibe ich über die profanen Dinge des Lebens, was ich treib, was mich nervt und was ich im Netz so finde.
Wem das zuviel ist, aber auch per Twitter keine Announces oder wirklich wichtiges verpassen will, der darf gerne meinem Public-Profil folgen, hier schreibe ich sehr sehr viel weniger. Ich habe ja auch eine offizielle Webseite und einen Blog. Warum also sinngemäß nicht auch gleiches auf Twitter übertragen ?
Twitter ist eine nette Mischung aus Chat, Email, SMS, und Newsticker. Und alle Funktionen kann man vereinen. Will man ein wenig daüber chatten geht dies genau so wie sich von Tickern über aktuelle Dinge informieren zu lassen.
Also lasst doch bitte den Nutzern die Möglichkeit sich Ihre Nutzung auszusuchen und versucht nicht alles zu regeln und zu reglementieren. Freiheit ist doch etwas sehr schönes, ich verstehe nicht, warum soviele Menschen mit der Ihnen gegebenen Freiheit nicht umgehen können.
Ticker bei Twitter (Beispiele):
Weitere Artikel zu Twitter im Netz:
Anscheinend war das Büro des Dalailama’s schon recht schnell mit dem Twitter-Account überfordert. Seit eben ist die Seite in Twitter nicht mehr erreichbar, anscheinend wurde der Account wieder gelöscht.